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Home Was ist U18 FAQ's

FAQ's


Allgemeine Fragen
Fragen zu Wahllokalen
Fragen zur Wahlvorbereitung
Infos zur Wahldurchführung, -auswertung und -nachbereitung

Die Erfahrung früherer Jugendwahlprojekte zeigt, dass sich einige grundsätzliche Fragen regelmäßig wiederholen. Deshalb haben wir die am häufigsten gestellten Fragen zusammengetragen, beantwortet und veröffentlicht.

Diese Liste der Fragen wird in Abhängigkeit von neuen Projektentwicklungen von uns ergänzt.

Allgemeine Fragen

Was bringt U18?
Viel. Einerseits werden Kindern und Jugendlichen die Themen Politik, Wahlen und wählen gehen in einer sehr realistischen Form nahe gebracht. Auf der anderen Seite wollen wir zeigen, dass Kinder und Jugendliche sehr wohl eine Meinung haben, die gehört werden sollte. Und welcher Zeitpunkt ist da besser geeignet als kurz vor der echten Landtagswahl, wenn Parteien noch mitten im Wahlkampf sind und somit Medien und Öffentlichkeit für die Ergebnisse von U18 besonders sensibilisiert sind?

Gibt es eine Altersbeschränkung nach unten?
Nein. Wir haben bewusst keine Altersbeschränkung festgelegt, weil wir allen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zur Wahl einräumen möchten. Der Anspruch von U18 ist es, ein Projekt der politischen Bildung zu sein – und damit kann man gar nicht früh genug beginnen!

Dürfen auch nicht-deutsche Jugendliche wählen?
Ja. Schließlich wird ihr Leben maßgeblich von der Politik in Deutschland bestimmt. Dennoch haben Menschen ohne deutschen Pass bei der Landtagswahl kein Wahlrecht. Dieses Thema eignet sich sicher auch hervorragend für Diskussionen im Vorfeld der Wahl.

Wer sind die Organisatoren von U18?
U18 in Baden-Württemberg wurde vom Landesjugendring Baden-Württemberg e.V. initiiert. Regional wird die Kinder- und Jugendwahl in einigen Kreisen und Regionen von Anlauf- und Kontaktstellen und lokal natürlich von den Menschen in jedem einzelnen Wahllokal organisiert.

Was ist eine U18-Anlauf- und Kontaktstelle?
Eine Anlauf- und Kontaktstelle organisiert die Durchführung von U18 in ihrer Stadt oder ihrem Landkreis. Eine Handreichung für Anlauf- und Kontaktstellen und alle, die es (vielleicht) werden wollen, kann hier heruntergeladen werden. Sie enthält Informationen über die Aufgaben von Anlauf- und Kontaktstellen, die Bedingungen, die sie erfüllen müssen, und wie sie sich als solche anmelden.

Gab es U18 schon einmal?
Die Idee zu U18 entstand 1996 in einem Jugendklub in Berlin. Seitdem wurde U18 fünf Mal durchgeführt. Im Jahr 2002 gaben mehr als 20.000 Kinder und Jugendliche in 278 Wahllokalen in Berlin und in einigen wenigen Städten im Bundesgebiet ab. Die große Resonanz seitens Politik und Gesellschaft haben das Projekt so weit gebracht, dass die U18-Kinder- und Jugendwahl 2005 bundesweit stattfand – trotz des vorgezogenen Wahltermins unter Beteiligung von rund 50.000 Kindern und Jugendlichen.

Wie und wo kann ich mich über U18 informieren?
Auf der Website www.jugendwahl-bw.de versuchen wir annähernd tagesaktuell alle wichtigen Informationen zu veröffentlichen. Zusätzliche Fragen beantwortet die Geschäftsstelle des Landesjugendrings gern entweder per Telefon: 0711/16447-0 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Will U18 mit dieser Aktion für die Senkung des Wahlalters kämpfen?
Ja und Nein. U18 ist ein Projekt der politischen Bildung. Wir wollen jungen Menschen die Themen Politik und Wahlen näher bringen und gleichzeitig die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren, dass Kinder und Jugendliche eine Stimme haben, die gehört werden sollte, und diese Stimme auch kompetent artikulieren können, wenn sie im Rahmen politischer Bildungsarbeit ausreichend Wissen erwerben. Eines unserer formulierten Ziele ist das Vorantreiben der Diskussion um die Herabsetzung der Wahlaltersgrenze, jedoch keine Positionierung für ein bestimmtes Wahlalter. Wir wollen mit diesem Projekt bundesweite Erfahrungen sammeln und dieses Thema immer wieder mit unterschiedlichen Zielgruppen diskutieren.

Wie will es U18 gelingen, Jugendliche mit „Null-Bock-Mentalität“ für Politik zu interessieren? Erreichen Sie nicht sowieso nur die Kinder und Jugendlichen, die bereits in Vereinen organisiert sind und/oder ein gewisses Grundinteresse an politischen Themen mitbringen?
Natürlich erreicht U18 jene Kinder und Jugendlichen, die in den beteiligten Verbänden organisiert sind, besonders gut. Weil die U18-Wahl jedoch in Jugendfreizeiteinrichtungen, teilweise sogar in mobilen Wahllokalen im öffentlichen Raum und in Schulen stattfindet, ist das Projekt tatsächlich offen für alle. Die wenigsten Jugendlichen behalten zudem ihre (vermeintliche) Null-Bock-Mentalität bei, wenn sie – beispielsweise im Rahmen von U18-Aktionen im Vorfeld der Wahl – erleben, dass sie mitbestimmen und ihr eigenes Lebensumfeld positiv verändern können. Eine Befragung von über 3.000 jungen Menschen im Jahr 2005 zeigte, dass U18 alle Bevölkerungsschichten erreicht.

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Fragen zu Wahllokalen

Wie erfahre ich, ob es in meiner Umgebung Wahllokale gibt?
Auf der Website www.jugendwahl-bw.de gibt es eine Liste mit allen angemeldeten Wahllokalen, in denen junge Wähler/-innen ihre Stimme abgeben können.

Wo soll es überall Wahllokale geben?
Überall dort, wo sich junge Menschen aufhalten, also an Schulen, in Jugendclubs, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Sportvereinen, Bibliotheken, Schwimmbädern oder auf öffentlichen Straßen und Plätzen in Form mobiler Wahllokale.
Aufgrund der strikten parteipolitischen Neutralität des Projekts U18 sind Parteien und ihre Jugendorganisationen von der Gründung von Wahllokalen ausgeschlossen.

Was müssen wir machen, um Wahllokal zu werden?
Als erstes muss euer Wahllokal über der Website www.jugendwahl-bw.de angemeldet werden. Sämtliche Unterlagen, die zur Durchführung der Wahl benötigt werden, stellen wir zum Download auf unserer Homepage bereit. Diese Unterlagen sollen dann am Wahltag im Wahllokal ausgehängt bzw. ausgelegt werden. Benötigt werden darüber hinaus eine Wahlurne, eine Wahlkabine, eine Handvoll Kulis und die vervielfältigten Stimmzettel. Und dann kann es losgehen. Weitere Details entnehmt bitte dem Konzept auf der Homepage.

Was kostet die Durchführung von U18 in unserer Einrichtung?
Kaum etwas. Für die Durchführung müssen lediglich Stimmzettel in der gewünschten Anzahl kopiert sowie Wahlurne und Wahlkabine gebastelt werden. Projekterweiterungen vor oder nach der Wahl, also z. B. Diskussionsrunden oder Wahlpartys, sind erwünscht, aber keine Bedingung. Dass zusätzliche Aktionen auch zusätzliche Kosten verursachen können, wissen wir. Daher setzen wir sie auch nicht voraus, freuen uns aber, wenn eine Einrichtung Ressourcen dafür aufbringen kann. Allerdings lässt sich auch mit knappen Mitteln viel bewirken, politische Bildungsarbeit kann sogar kostenlos sein (umsonst ist sie nie!). Anregungen haben wir in unserer Methodendatenbank zusammengestellt.

Wer trägt die Kosten von U18 in unserer Einrichtung?
Ihr selbst. Leider stehen dem Landesjugendring für die Durchführung von U18 nur sehr beschränkte Mittel zur Verfügung, so dass wir nicht jedes Wahllokal finanziell unterstützen können. Dafür versuchen wir, sämtliche Materialien, die zur Durchführung der Wahl nötig sind, kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Wir kommen für die Kosten der landesweiten Organisation, z. B. die Internetseite und die Wahlauswertung auf. Für Kosten, die in den einzelnen Wahllokalen zusätzlich anfallen, müssen eigene Mittel aufgebracht werden. Erfahrungsgemäß ist die Umsetzung vor Ort aber sehr günstig zu realisieren.

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Fragen zur Wahlvorbereitung

Welche Unterlagen bekommen die Wahllokale vom Landesjugendring gestellt?
Zur Durchführung der Wahl in einer Einrichtung haben wir ein umfassendes Paket mit Wahlunterlagen ins Internet gestellt. In dem Download-Paket sind folgende Dinge enthalten:

  • Broschüre: Die Wahlen im Allgemeinen und im Besonderen
  • Wahlordnung
  • Unterlagen für die Auswertung der Wahlergebnisse
  • Stimmzettel [als Dummy im Excel-Format]

Woher bekommen wir gedruckte U18-Flyer und Plakate?
Unter Werbematerialien stehen alle vorhandenen Druckvorlagen zum eigenen Nachdruck zur Verfügung. Darüber hinaus stellt der Landesjugendring auf Anfrage Plakate zur Verfügung.

Woher bekommen wir die Stimmzettel?
Der Landesjugendring erstellt einen Dummy im Excel-Format und stellt diese Vorlage ins Internet ein.

Woher bekommen wir Wahlurnen und Wahlkabinen?
Wahlurnen und Wahlkabinen bekommen die Wahllokale nicht gestellt. An diesem Punkt ist das kreative Potential der Kinder und Jugendlichen in den Wahllokalen gefragt.

Wie können wir die Wahl vorbereiten?
Folgende Dinge MUSS ein Wahllokal leisten:

  • Ein/e Ansprechpartner/-in benennen, der/die sich für die ordnungsgemäße Durchführung der U18-Wahl verantwortlich fühlt
  • Wahlurne und Wahlkabine basteln (möglichst durch Kinder und Jugendliche)
  • Wahlunterlagen auslegen bzw. Flyer verteilen, Plakate aushängen
  • Stimmzettel vervollständigen und entsprechend der Anzahl der erwarteten Wählerschaft kopieren
  • Auszählung der Stimmzettel manipulationsfrei organisieren

Folgende Dinge KANN ein Wahllokal leisten:

  • Umsetzung von Projektideen zur politischen Bildung (eine Ideensammlung tragen wir auf www.jugendwahl-bw.de in unserer Methodendatenbank zusammen)
  • Diskussionsrunden mit lokalen Politiker/-innen vor, während oder/und nach der Wahl
  • Einbindung der Kinder und Jugendlichen in die Vorbereitung und Durchführung der U18-Wahl
  • Teilnahme an der regionalen Wahlparty bzw. Veranstaltung einer eigenen Wahlparty im Anschluss an die Wahl.

Dürfen Jugendliche an der Vorbereitung und Durchführung von U18 mitmachen? Wie?
Wir wünschen uns, dass Kinder und Jugendliche aktiv dabei sind. Die Einbindung ist natürlich abhängig von den persönlichen Möglichkeiten. Von einer einfachen Beteiligung bis hin zur selbstständigen Durchführung ist alles möglich. Das müssen die Pädagog/-innen der Wahllokale mit den Kindern und Jugendlichen individuell absprechen.

Wie will U18 verhindern, dass im Vorfeld der Wahl extreme Parteien Einfluss auf die Kinder und Jugendlichen nehmen oder durch doppeltes Wählen eine Verzerrung des Wahlergebnisses zu ihren Gunsten erreichen?
Indem Kinder und Jugendliche sich im Vorfeld der U18-Wahl mit den Parteien und ihren Positionen auseinander setzen, wird auch ihre Fähigkeit geschult, diese kritisch zu hinterfragen. Je intensiver die Beschäftigung mit rechtsextremen Parteien ausfällt, umso eher werden deren menschenverachtende Ideologien erkannt und als solche entlarvt. Durch die Regionalen Koordinierungsstellen und deren Kenntnis der Region soll verhindert werden, dass rechtsextreme Organisationen sich als Wahllokal anmelden Letztlich hängt vieles vom Engagement der Unterstützer vor Ort ab.

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Fragen zur Wahldurchführung, -auswertung und -nachbereitung

Soll die Wahl an einem oder an mehreren Tagen stattfinden?
Die Wahl kann an einem oder auch an mehreren Tagen stattfinden. Das hängt von den Ressourcen und Öffnungszeiten der Wahllokale ab. Einzige Bedingung ist, dass die Wahllokale am Wahltag (18.03.2011) um 18 Uhr geschlossen werden müssen.

Gibt es die Möglichkeit einer Briefwahl?
Ja. Entweder vor dem Wahltag den Stimmzettel ausfüllen und in einem verschlossenen Briefumschlag im Wahllokal um die Ecke abgeben oder per Post: Stimmzettel ausfüllen, in einen nicht beschrifteten Umschlag stecken, diesen Umschlag in einem frankierten und mit Absender (Name, PLZ, Ort) versehenen Umschlag an die Geschäftsstelle des Landesjugendrings schicken. Eine genaue Anleitung zur Briefwahl findet ihr hier.

Muss ein Wählerverzeichnis erstellt werden? Oder wie kann sicher gestellt werden, dass niemand doppelt wählt?
Die Wahl ist nicht repräsentativ und eher niedrigschwellig angelegt. An dieser Stelle wollen wir darauf hinweisen, dass Kinder und Jugendliche freiwillig wählen sollen, also nicht z. B. zwanghaft im gesamten Klassenverbund. Doppelwahlen können wir ohne Wählerlisten natürlich nicht völlig ausschließen. Die Erfahrungen aus vergangenen Jugendwahlen zeigen aber, dass Kinder und Jugendlichen durchaus sehr verantwortungsvoll mit ihrer Stimme umgehen und eine Wahl im Jugendclub eher ablehnen, wenn sie in der Schule schon gewählt haben. Im Rahmen der politischen Bildung im Vorfeld der U18-Wahl gilt es natürlich, den Kindern und Jugendlichen die Bedeutung der nur einmaligen Stimmabgabe zu vermitteln. Jedes Wahllokal verpflichtet sich zudem, auf einen ordnungsgemäßen Wahlverlauf zu achten. Kurzum: Die U18-Wahl ist nicht repräsentativ, sondern ein Projekt der politischen Bildung.

Wie funktioniert die Auszählung und Auswertung der Ergebnisse?
Die Auszählung der U18-Stimmen soll öffentlich passieren, d.h. im Beisein – oder besser noch unter Mitwirkung – von Kindern und Jugendlichen. Wann und wo die Auszählung passiert, stellen wir den Wahllokalen frei. Sie können entweder direkt im Anschluss an ihren letzten Wahltermin im Wahllokal selbst die Stimmen auszählen und die Ergebnisse über die Eingabemaske auf der Homepage melden, oder das Wahllokal zieht mit verschlossener Wahlurne zur nächsten Wahlparty, bei der eine öffentliche Auszählung stattfindet. In jedem Fall müssen die Ergebnisse spätestens am Abend des 18.03.2011 über die Eingabemaske auf der Homepage übermittelt werden. Dazu meldet sich das Wahllokal mit dem Zugang, mit dem es auch eingetragen wurde, auf der Homepage an. Auf der Detailseite zum Wahllokal können dann die Ergebnisse eingetragen werden. Fragen zur Auswertung der Ergebnisse bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Wie erfahren wir von den Ergebnissen?
Am Wahltag kann man die Auswertung ab 18 Uhr live im Internet auf www.jugendwahl-bw.de verfolgen. Bis. ca. 22 Uhr soll das Endergebnis feststehen.
Die Ergebnisse können sowohl für ganz Baden-Württemberg  als auch für den einzelnen Wahlkreis abgerufen werden. Lediglich die Ergebnisse einzelner Wahllokale werden zur Vorbeugung von Stigmatisierungen nicht veröffentlicht. Wie in welcher Einrichtung gewählt wurde, weiß ausschließlich die Geschäftsstelle des Landesjugendrings und die Einrichtung selbst.

Wie kontrolliert U18 die eintreffenden Wahlergebnisse?
U18 kontrolliert die Ergebnisse der Wahllokale nicht flächendeckend, sondern baut darauf, dass die Wahllokale entsprechend ihrer Selbstverpflichtung die Wahlabwicklung und -auswertung nach bestem Wissen und Gewissen durchführen. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass sowohl junge Menschen als auch die Initiator/-innen von Wahllokalen sehr verantwortungsvoll mit der Wahl umgehen. Sollten jedoch extreme Auffälligkeiten in den Ergebnissen zu finden sein, behalten sich die Veranstalter vor, das Ergebnis nachzuprüfen.

Auch wenn das Ergebnis der U18-Wahl nicht den Anspruch erhebt, repräsentativ zu sein, wird die gesamte Wahl durch die Möglichkeit der doppelten Stimmabgabe nicht ad absurdum geführt?
Nein, denn es ist letztlich nicht das Wahlergebnis, das die U18-Wahl auszeichnet. Viel wichtiger ist die konkrete Erfahrung der teilnehmenden Jugendlichen, wie sie in einer komplexen Gesellschaft an der politischen Willensbildung mitwirken können.

Was passiert mit den Ergebnissen? Bzw. wird es eine Nachbereitung geben, wenn man feststellt, dass es übermäßig viele rechtsextreme Stimmen gab?
Die einzelnen Wahllokale bekommen im Nachgang der U18-Wahl ihre Ergebnisse mitgeteilt und erhalten Anregungen, wie sie mit den Ergebnissen weiterarbeiten können. Übermäßig viele Stimmen für rechtsextreme Parteien sind für Politik und Zivilgesellschaft in den betreffenden Regionen hoffentlich ein Warnsignal und Ausgangspunkt für verstärkte Bemühungen um ein demokratisches Bewusstsein. Für diese Fälle stellen wir Materialien für die Nachbereitung der Wahl und eine Liste mit Kontaktadressen zur Verfügung.

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